Sissi Westrich

(Listenplatz 1)

  • 59 Jahre
  • erstes und zweites theologisches Examen
  • Lerchenbergerin seit 1996
  • Ortsvorsteherin Lerchenberg und Referentin in einer obersten Landesbehörde
  • verheiratet, 1 Kind + 2 Kinder
  • ehrenamtliches Engagement in der evangelischen Kirche und Mitgliedschaft in Lerchenberger Vereinen
  • 2009 bis 2015 Vorsitzende der SPD Lerchenberg
  • Stadtratsmitglied von 2009 bis 2018
  • Ortsbeiratsmitglied 2004 bis 2013 (ab 2009 mit beratender Stimme)
  • Ortsvorsteherin seit 2013

 

„Der Lerchenberg ist ein Stadtteil, in dem es sich gut leben lässt. Unser Lerchenberg ist mit seinen 51 Jahren allerdings an vielen Stellen „renovierungsbedürftig“. Vieles wurde in den letzten Jahren angepackt: Spielplätze – wie der Spargelacker – attraktiv gestaltet, ein Neubau für die städtische Kita realisiert, Finanzierungszusagen und Pläne für die barrierefreie Gestaltung des Bürgerhauses, die Attraktivierung des Einkaufszentrum und die Erweiterung der Grundschule erarbeitet – neben Strukturmaßnahmen wie dem Bau der Mainzelbahn und von Wohnungen. Jetzt gilt es, in die nächste Phase der Umsetzung einzusteigen, zu der dann auch die Sportstätten gehören. Bei alledem ist für unser Zusammenleben eines wichtig: Zusammenhalt, die gemeinsame Identität als Lerchenberger stärken und uns gemeinsam für unser soziales, naturnahes und lärmgemildertes Umfeld engagieren! Für all das trete ich mit aller Kraft ein!“

 

Horst Zorn

(Listenplatz 2)

  • 58 Jahre
  • Verwaltungsfachwirt
  • Verheiratet, 2 Kinder
  • seit 1995 wohnhaft auf dem Lerchenberg
  • Vorsitzender der SPD-Lerchenberg
  • Stellvertretender Ortsvorsteher Lerchenberg (Wahlperiode 2014 bis 2019)
  • Seit November 2009 Mitglied des Ortsbeirats Lerchenberg
  • Schatzmeister im Ausdauer-Leistungs-Verein-Mainz (ALV-Mainz)
  • Senator im Eulenrat beim Lerchenberger Carneval Club „Die Euleköpp“ (LCC)

 

„Ich möchte mich auch künftig für einen lebenswerten und gepflegten Lerchenberg einsetzen. Auch das Zusammenleben aller Generationen im Stadtteil liegt mir sehr am Herzen. Als Nutzer des ÖPNV ist für mich eine gute ÖPNV-Anbindung des Lerchenbergs ein wichtiges Anliegen.
So wurde der Lerchenberg durch die Mainzelbahn hervor-ragend angeschlossen. Allerdings gilt es diese Anbindung von Lerchenberg Nord, sowie die Taktung der Buslinien noch zu verbessern.

Außerdem möchte ich mich dafür einsetzen, dass der Lerchenberg seine Attraktivität für Familien weiter steigert. Gerade durch den Neubau einer neuen KiTa, die einhergeht mit der Sanierung des Bürgerhauses, ergibt sich hier ein großes Potential für den Stadtteil.

Auch die Nähe des Naherholungsgebietes Ober-Olmer Wald sowie den geplanten Stadtteilpark am Ententeich gilt es für den Stadtteil weiter zu gestalten und nutzbar zu machen.

Eine verbrauchsgerechte Preisgestaltung im Bereich der Fernwärmeversorgung liegt mit am Herzen. Erste Schritte sind durch den neuen Betreiber der Mainzer Wärme Plus (MWP) initiiert worden. Weitere müssen aus meiner Sicht aber noch folgen.“

 

 

Nicole Krämer

(Listenplatz 3)

  • 51 Jahre alt
  • ledig
  • selbständige Friseurmeisterin
  • seit 1970 wohnhaft auf dem Lerchenberg
  • Fraktionsvorsitzende der SPD im Ortsbeirat Lerchenberg
  • Stellv. Vorsitzende der SPD-Lerchenberg
 
„Seit der letzten Kommunalwahl engagiere ich mich für die SPD Fraktion als im Ortsbeirat des Lerchenbergs. 
Etwas später auch als Fraktionssprecherin.
Meine Motivation war damals wie heute: die Lebensqualität und das soziale Miteinander der LerchenbergerInnen zu verbessern.
In dieser Zeit hat sich der Lerchenberg an den verschiedensten Stellen weiterentwickelt und verändert. 
Sehr gerne möchte ich auch weiterhin z.B. den Umbau des Einkaufzentrums, des Bürgerhauses und des Stadtteilparks mitgestalten und die Erwartungen der LerchenbergerInnen vertreten.“

 

 

Otto Schütrumpf

(Listenplatz 4)

  • 79 Jahre
  • Verheiratet, 2 Kinder
  • Pensionär, zuletzt Leiter des Verkehrsüberwachungsamts
  • Seit 1973 wohnhaft auf dem Lerchenberg
    • Seniorensicherheitsberater für den Lerchenberg
    • Mitglied bei den Naturfreunden Deutschlands, Ortsgruppe Mainz
    • Senator( Sprecher) im Eulenrat beim Lerchenberger Carneval Club „Die Euleköpp“
    • Lerchenrat beim DCC Draiser Carneval Club eV  „Die Draaser Lerche“
    • Mitglied beim Mainzer Narrenclub
    • Mitglied im Förderverein der freiwilligen Feuerwehr Drais,
    • unterstützendes Mitglied des Vereins zur Förderung der Musik in der Evangelischen Maria Magdalena- Gemeinde Drais-Lerchenberg

 

„Ich habe natürlich als Sicherheitsberater für den Lerchenberg die Sicherheit aller Lechenbergerinnen und Lerchenberger im Auge, nehme mich aber sehr gerne besonders dem Bedürfnis nach Sicherheit und dem Schutz vor Kriminalität der älteren Menschen an.

Auch würde ich mich gerne weiterhin für die Belange aller Verkehrsteilnehmer einsetzen, Ein angepasstes entgegenkommendes Verkehrsverhalten, basierend auf gegenseitiger Rücksichtnahme ist ein Ziel, dass ich auch zukünftig als Mitglied des Ortsbeirates anstreben würde.“

 

 

Detlef Baum

(Listenplatz 5)

  • 74 Jahre
  • Verheiratet, zwei Kinder (und sieben Enkel)
  • em. Professor für Soziologie an der HS Koblenz mit Schwerpunkt Stadtforschung, Entwicklung benachteiligter Quartiere und der Armut in der Stadt
  • Vorstandsmitglied des Instituts für Sozialpädagogische Forschug Mainz
  • Mitglied im Beirat zur Entwicklung eines „Aktionsplans gegen Armut“ der Landesregierung RLP
  • Seit 35 Jahren wohnhaft auf dem Lerchenberg
  • Seit 1974 SPD-Mitglied
  • Seit 1984 Vorstandsmitglied der SPD-Lerchenberg
  • Seit 2013 Mitglied des Ortsbeirats Lerchenberg

 

„Mir liegt an einer gedeihlichen Entwicklung des Stadtteils, an einem guten Zusammenleben der verschiedenen Generationen und der unterschiedlichen sozialen und kulturellen Gruppierungen. Vor allem die Entwicklung des Programms der Sozialen Stadt ist mir wichtig, dessen zentrales Anliegen die Beteiligung der gesamten Bevölkerung an den Planungs- und Entscheidungsprozessen ist. Wichtigstes Vorhaben ist neben anderen kleineren Projekten die Entwicklung des Einkaufszentrums zu einem wirklichen Stadtteilzentrum.

Das wünsche ich mir für den Stadtteil und daran möchte ich gern mitarbeiten.“